Wie funktioniert Beton?

Moderner Beton besteht im Wesentlichen aus vier Komponenten: Portlandzement, Sand, Kies und Wasser. Anders als bei Arbeitern sind die Preise seit Jahren stabil. Ein häufiges Missverständnis bei Beton ist, dass er trocknet und hart wird. Tatsächlich reagiert der hydraulische Zement mit dem Wasser in einem chemischen Prozess. So kann Beton unter Wasser verwendet werden, der dabei noch immer von einem flüssigen in einen festen Zustand übergeht und seine volle Festigkeit erreicht.

Um die Eigenschaften des Betons zu verändern, können dem Grundbeton viele zusätzliche Inhaltsstoffe zugesetzt werden. Die folgende Liste zeigt einige gängige Beimischungen (Additive) und zusätzliche Inhaltsstoffe und deren Grundzwecke:

Zusatzmittel

  • Beschleuniger beschleunigen die Hydratation bzw. Aushärtung des nassen Betons. Häufig bei kälteren Temperaturen eingesetzt, so dass die Betonmannschaft weniger Wartezeit zwischen dem Einbringen und der Fertigstellung des Betons hat.
  • Verzögerer verlangsamen die Hydratation bzw. Aushärtung des nassen Betons. Wird oft bei höheren Temperaturen verwendet, damit der Beton nicht zu schnell aushärtet, so dass die Betonfertigungsmannschaft die richtigen Nacharbeiten durchführen kann.
  • Luftporenbildner fügen winzige Luftblasen hinzu und verteilen diese im Beton. Diese winzigen Luftblasen helfen dem Beton, den Frost-Tau-Zyklen mit viel weniger Rissen und Beschädigungen zu widerstehen.
  • Weichmacher und Fließmittel verbessern die Verarbeitbarkeit des Betons während der Nassphase, sodass der Beton leichter fließen kann. Sie sind besonders hilfreich beim Einbringen von Beton um überlastete Bewehrungsstäbe.